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Archivpädagogik - Angebote für alle Altersgruppen

Quellensammlung zur Reformation in Lemgo und Lippe online erschienen!

Zur aktuellen Reformations-Ausstellung "Glaube, Recht & Freiheit" im Hexenbürgermeisterhaus ist zwischenzeitlich auch eine "Quellensammlung zur Reformation in Lemgo und Lippe" online (PDF-Datei zum Download) erschienen.

Darunter auch eine Quelle (U 1261 vom 12.04.1571) aus dem Urkundenbestand des Stadtarchivs Lemgo, die sich mit der neuen Verwendung ursprünglich geistlicher Stiftungen nach der Reformation beschäftigt (ab S. 31).

Das Original kann im Lesesaal des Stadtarchivs zu den üblichen Öffnungszeiten eingesehen werden.


Archivpädagogik umfasst in Lemgo eine Vielzahl pädagogischer Angebote, die Menschen den Zugang zu und die Nutzung des Stadtarchivs ermöglichen oder erleichtern sollen. Die Heranführung an die Quellen/Archivalien und ihre Besonderheiten ist dabei fester Bestandteil jedes Angebotes.

Zielgruppen sind:

• Schülerinnen und Schüler an Grundschulen und weiterführenden Schulen

• Studierende an Hochschulen und Universitäten

• Lehrerinnen und Lehrer

• Erwachsene

Kleiner Archivleitfaden (nicht nur) für Schülerinnen und Schüler

Der Kleine Archivleitfaden führt leicht verständlich in die besonderen Arbeits- und Recherchebedingungen eines öffentlichen Archivs ein. In erster Linie richtet er sich an Schüler und Schülerinnen, kann aber auch von anderen Benutzergruppen zur Erstinformation herangezogen werden.  

Die Texte wurden von Florian Petersen im Rahmen eines Studienpraktikums im Stadtarchiv erstellt. Für die Online - Präsentation wurden die Texte leicht überarbeitet.  

Was ist ein Archiv?  

Was tut ein Archiv bzw. eine Archivarin / ein Archivar?  

Was findet man im Archiv? Was landet im Archiv? Warum? Und wer entscheidet das?  

Wer kann ein Archiv nutzen? Was darf man (noch) nicht benutzen? Und warum?  

Ordnung muss sein - Wie ist ein Archiv aufgebaut, und wie hilft mir das bei der Recherche?  

Jetzt geht´s endlich los! – Wie benutze ich ein Archiv? Und was für Recherchemöglichkeiten gibt es?  

Ganz ohne Regeln geht´s nicht – Die Benutzerordnung  

Weiterführende Links 


Allgemeines zu Facharbeiten mit lokalhistorischem Thema (weiterführende Schulen)

Die Archivquellen des Stadtarchivs können auch für Facharbeiten mit lokalhistorischem Thema genutzt werden.

Hier finden Sie einige grundlegende Informationen zur Erstellung von Facharbeiten mit Quellen des Stadtarchivs Lemgo.

Themenvorschläge des Stadtarchivs für Facharbeiten mit kurzer Themeneinführung und Quellen- und Literaturhinweisen (PDF-Datei zum Download).

Daneben sind natürlich auch andere Themen möglich. Bitte sprechen Sie das Archivpersonal an (siehe Kontaktdaten rechts)!

7 goldene Regeln für Facharbeiten (PDF-Datei zum Download)

Präsentation zur Arbeit mit Archivquellen für Facharbeiten (Externer Link)

Eine Übersicht der Archivbestände und der zugehörigen Findmittel (Online-Findbücher) finden Sie hier.


Grundlegende Hinweise für Facharbeiten zum Thema "Hexenverfolgung in Lemgo"

Das Thema "Hexenverfolgung in Lemgo" ist bei Facharbeiten beliebt. Die Literaturlage ist dazu auch recht umfangreich (siehe auch "Literatur"). Die Arbeit mit den Original Prozessunterlagen stellt allerdings für Schülerinnen und Schüler eine besondere Herausforderung da. Die Dokumente sind handschriftlich in der sog. Deutschen Schrift verfasst, die juristische Kanzleisprache ist zunächst ungewohnt und teilweise mit lateinischen Rechtsbegriffen durchsetzt und der Ablauf des frühneuzeitlichen Inquisitionsprozesses ist für das Verständnis der Vorgänge unerlässlich. Dies sollte bei der Vergabe von Themen aus dem Umfeld "Hexenprozesse" berücksichtigt werden.

Im Vorwort zum Archivbestand Hexenprozesse finden Sie Hinweise auf Transkriptionen (Abschriften) von Prozessen oder Prozessteilen, die zumindest die Leseprobleme bei den Dokumenten umgehen können. Deshalb sollten diese Prozessakten bei der Vergabe von Facharbeitsthemen möglichst zuerst berücksichtigt werden.


Geschichtswettbewerbe

Das Stadtarchiv Lemgo beteiligt sich regelmäßig am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Die entsprechenden Hinweise (Themen, Quellen, Literatur...) werden unter "Aktuelles" veröffentlicht.


Archivpädagogik-Angebote für Schulen

Ziele

Im Rahmen der bestehenden Bildungspartnerschaft mit dem Engelbert-Kaempfer Gymnasium in Lemgo wurde ein modulares Angebot für archivpädagogische Unterrichtsveranstaltungen im Stadtarchiv entwickelt. Ziel ist es, die bisherige Kooperation, die durch einzelne Unterrichtseinheiten und zwei umfangreiche Projekte geprägt war, durch eine dauerhafte Verankerung des außerschulischen Lernortes Archiv im Fachunterricht Geschichte der Kooperationsschule auszubauen. Von der Schulleitung und der Fachkonferenz Geschichte wird dieses Vorhaben mitgetragen.

Die zu entwickelnden archivpädagogischen Module sind nach Themen geordnet, die Anknüpfungspunkte an den Lehrplan bzw. das Curriculum der Schule in den Sekundarstufen I und II bieten.

 

Aufbau der Module

Das Baustein-Prinzip der archivpädagogischen Module bieten eine möglichst große Flexibilität für die Lehrerinnen und Lehrer.

Zu Beginn jeder Unterrichtseinheit im Stadtarchiv kann eine Einführung angeboten werden, die auf die Aufgabe und Funktion öffentlicher Archive, insbesondere des Stadtarchivs Lemgo, eingeht. Dabei steht die Abgrenzung zu anderen Gedächtnisinstitutionen, wie Museen und Bibliotheken im Vordergrund. (Leitfrage: Was findet man in einem Archiv und was findet man eher in einem Museum oder einer Bibliothek?). Zusätzlich sind Einführungen in den typischen Aufbau einer Sachakte und zum Recherchieren in den Findmitteln des Stadtarchivs möglich. Diese einführenden Teile sind nur Angebote und keine obligatorischen Bestandteile.

Die Module beginnen jeweils mit einer Gruppenarbeit. Den räumlichen Gegebenheiten im Stadtarchiv geschuldet, gibt es sechs Gruppen, die sich jeweils um einen Tisch gruppieren. Jede Gruppe erhält ein Archivstück im Original (im Regelfall eine Akte oder Aktenkonvolut, also insgesamt sechs), das zum Thema des Moduls gehört, sowie einen Steckbrief mit allgemeinen Fragen zum Archivstück. Die Fragen soll die Gruppe möglichst vollständig beantworten. Weitere Hilfsmittel werden nicht gegeben. Die Fragen beziehen sich auf die Form, die Struktur und den Kontext des Archivstücks. (z. B. wann ist die Akte entstanden, wer schreibt an wen, was ist der vermutete Inhalt oder Anlass für die Akte, was ist euch unklar…). Anschließend werden die Ergebnisse zusammengetragen und Unklarheiten erklärt. Diese Phase dient der Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit einer nicht aufbereiteten Quelle, um praktische Erfahrung, auch mit der Fremdartigkeit einer Archivquelle (Aufbau, Schrift…), zu sammeln. Fragen werden bewusst gestellt.

In der zweiten Phase erhalten alle Schülerinnen und Schüler eine oder mehrere Quellendokumente aus dem Stadtarchiv zum Thema als Reproduktion. Diese Einzeldokumente sind den in der ersten Phase eingesetzten Archivquellen entnommen. Die Quellenauswahl orientiert sich an einer typischen Doppelstunde in der Schule (90 Minuten). Die Quellen sind mit Worterklärungen und Transkriptionen versehen. Zu jedem Thema gibt es eine historische Einordnung, die auf die lokalen Ereignisse und Besonderheiten eingeht. Zu jeder Quelle bzw. jedem Thema gibt es Fragen, die die Quellenerfassung und Quellenanalyse unterstützen sollen. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Einzelarbeit mit Reproduktionen an der Beantwortung der Fragen.

Abschließend werden die Ergebnisse wieder im Plenum zusammengetragen und ausgewertet. Anhand der schriftlichen Antworten, Notizen und der Quellenreproduktionen kann dieser Teil auch in einer Unterrichtsstunde in der Schule noch später erfolgen.

 

 

Themen und Unterlagen der Module

 

Die Module enthalten jeweils eine Handreichung mit Informationen (Historische Einordnung) und Literatur zum Thema des Moduls für Lehrerinnen und Lehrer, eine digitale Reproduktion der eingesetzten Archivquellen, eine nach Einzel- oder Gruppenarbeit aufgeschlüsselte Aufgabenstellung bzw. Fragen zum Inhalt der Quellen sowie, falls erforderlich, Transkriptionen für handschriftliche Quellen. Außerdem gibt es für jedes Modul eine Auswahl von sechs Archivquellen, die in Gruppenarbeit und als Ganzes in der ersten Phase des Moduls mit Hilfe eines Steckbriefes analysiert werden müssen.

Die benötigten Unterlagen und Anweisungen für die jeweligen Module befinden sich in den entsprechenden Verlinkungen, die für die Durchführung der einzelnen Modulen erforderlich sind.

Jedes Modul beinhaltet einen Themenschwerpunkt und die Module sind chronologisch gegliedert.

Modul 1

  • Mittelalter und Frühe Neuzeit (Lemgoer Stadtrechte, Bauliche Stadtentwicklung, Stadtluft macht frei, Zunftordnungen, Kleiderordnungen):

    Das Leben in der mittelalterlichen Stadt steht im Fokus dieses Moduls. Die wirtschaftlich stärkste Gruppe - die Fernhandelskaufleute oder Patrizier-  bestimmte die rechtlich-politische Ordnung in der mittelalterlichen Stadt. 

Modul 2

  •  Industrialisierung (Kinderarbeit in Lemgo)

"In der im 19. Jahrhundert entstehenden Industrie und im Gewerbe wurden Kinder für verschiedenste Aufgaben eingesetzt – beim Raddrehen an Maschinen, an Spinnmaschinen, beim Töpfern, Kleiderrupfen, im Bergbau als Grubenpferdeführer, Kohlenschlepper, Lorenzieher und Öffner für Wettertüren."

 (Zitiert nach: Bönig, Jürgen: Zur Geschichte der Kinderarbeit in Preußen und Europa, bpb 16.10.2012)

  1. Quellen zum Thema
  2. Transkriptionen von den Quellen
  3. Grundlegende Informationen zur Thematik für Lehrer und Lehrerinnen
  4. Aufgaben für Schüler

Modul 3

  • Erster Weltkrieg ( Heimatfront in Lemgo)

"Die Kriegsbegeisterung, die vielen Schulbüchern wiederholt wird, hat die neuere Forschung gründlich als Mythos entlarvt. Wohl gab es eine Begeisterung in den Städten, doch- wie wir wissen- reagierte Mehrheit der Menschen gedrückt auf den Mobilisierungstrubel"
(Zitiert nach: Berghahn, Volker (2014): Der Erste Weltkrieg. München: CH Beck Wissen. Henke-Bockschatz, Gerhard (2014): Der Erste Weltkrieg: eine kurze Geschichte. Stuttgart: Reclam. S. IXf.)

  1. Quellen zum Thema
  2. Transkriptionen von den Quellen
  3. Grundlegende Informationen zur Thematik für Lehrer und Lehrerinnen
  4. Aufgaben für die Arbeitsgruppen

Modul 4

  • Beginn der NS-Herrschaft (Wahlkampf 1932/33, „Machtergreifung“ in Lemgo, HJ u. BDM, Vereine, Ausschaltung der politischen Gegner)

"Die Hitler-Jugend (HJ) wurde auf dem 2. Reichsparteitag der NSDAP vom 3./4. Juli 1926 in Weimar als nationalsozialistische Jugendbewegung gegründet. Gegenüber anderen politischen oder konfessionellen Jugendorganisationen blieb die HJ während der Weimarer Republik eher unbedeutend. Nach der nationalsozialistischen Machtübernahme 1933 wandelte sich die HJ durch das Verbot sämtlicher konkurrierender Jugendverbände von einer Parteijugend zur Staatsjugend. Die anfangs noch formell freiwillige Mitgliedschaft wurde am 1. Dezember 1936 durch das "Gesetz über die Hitler-Jugend" und am 25. März 1939 durch die Einführung der "Jugenddienstpflicht" zur Zwangsmitgliedschaft. Die Zahl der HJ-Mitglieder stieg von rund 100.000 im Jahr 1932 auf 8,7 Millionen 1939. Nach Einführung der Zwangsmitgliedschaft waren nahezu alle Jugendlichen Mitglied der HJ." (Zitiert nach:  Bernhard Struck © Deutsches Historisches Museum, Berlin25. Januar 2000)

  1.  Quellen zum Thema
  2. Grundlegende Informationen zur Thematik für Lehrer und Lehrerinnen
  3. Aufgaben für Schüler

Modul 5

  • Judenverfolgung im Lemgo (Satzung gegen Juden, Judenhäuser, Emigration, Deportation)

"Das Novemberpogrom von 1938, ein weiterer Höhepunkt der zwar von der NSDAP gesteuerten, im übrigen aber von einem Teil der Bevölkerung vorangetriebenen antijüdischen Aktionen, welchen dann jeweils entsprechende gesetzliche Maßnahmen folgen, vollzieht sich in Lemgo wie anderwärts im Reich. Da es keine Geschäftshäuser jüdischer Inhaber mehr gibt, sind die Wohnungen jüdischer Bürger Ziel der Zerstörungsaktionen. In vier Wohnhäusern werden die Fensterscheiben zertrümmert, das Katzensteinsche Fotoatelier, das längst nicht mehr gewerbsmäßig genutzt werden darf, wird zerschlagen, Grabsteine auf beiden jüdischen Friedhöfen werden umgestoßen, deren Eisengitter und Eisentore zerstört und anschließend der »SA zur Verschrottung übergeben«"  (Auszug aus: Hanne und Klaus Pohlmann, Kontinuität und Bruch. Nationalsozialismus und die Kleinstadt Lemgo (Forum Lemgo; 5), Bielefeld 1990, S. 163f.)

  1. Quellen zum Thema
  2. Transkriptionen von den Quellen
  3. Grundlegende Informationen zur Thematik für Lehrer und Lehrerinnen
  4. Aufgaben für Schüler

Modul 6

  • Kriegsende in Lemgo (Britische Besatzer, Flüchtlinge, Entnazifizierung, demokratischer Neubeginn)

"Die Amerikaner hatten das Problem der politischen Säuberung in ihrer Zone mit denkbar größtem Elan angepackt, um alle ehemaligen Nazis aus dem öffentlichen Leben und der Wirtschaft zu entfernen. Zur Ermittlung dieses Personenkreises diente der berühmt gewordene Fragebogen. Auf 131 Fragen wurde wahrheitsgetreue Antwort verlangt, Auslassung und Unvollständigkeit waren als Delikt gegen die Militärregierung mit Strafe bedroht. Das Kernstück des sechsseitigen Fragebogens bildeten die Positionen 41 bis 95, bei denen detaillierte Auskunft über die Mitgliedschaft in allen nationalsozialistischen Organisationen gefordert war. Anfang Dezember 1945 waren bei den Dienststellen der amerikanischen Militärregierung ungefähr 90 0000 Fragebogen eingegangen. 140 000 Personen wurden sofort aus ihren Positionen entlassen. Fast ebenso viele wurden als minder gefährliche Nazi-Sympathisanten eingestuft."(Aus: Bundeszentrale für politische Bildung. Prof. Dr. Wolfgang Benz. 11.04.2005)

  1. Quellen zum Thema
  2. Grundlegende Informationen zur Thematik für Lehrer und Lehrerinnen
  3. Aufgaben für Schüler

Archivpädagogik-Angebot für Lehrerinnen und Lehrer: Archive verstehen - aber richtig!

Dieses Angebot richtet sich an Lehrerinnen und Lehrer, die bisher wenig oder gar keinen Kontakt mit Archiven und Archivalien hatten, aber trotzdem solche Themen in den Unterricht miteinbauen wollen. Dazu werden grundlegende Informationen zum Archivwesen und zum Stadtarchiv Lemgo vermittelt, sowie die wesentlichen Recherchestrategien für Archivbestände erläutert. Wichtige Hilfsmittel für die Arbeit im oder mit dem Archiv werden vorgestellt.

Ideen für Unterrichtsinhalte können gemeinsam erarbeitet werden.

Teilnehmerzahl: max. 10 Personen

Kosten: keine

Termine und Dauer: individuell


Archivpädagogik-Angebot für Studierende: Geschichte in der Praxis

Für Studierende der Geschichtswissenschaften (oder anderer geeigneter Studiengänge) umfasst das Angebot eine Einführung in die Archiv- und Quellenkunde (Diplomatik, Sphragistik, Paläographie, Archivkunde und Aktenkunde). Das Stadtarchiv bietet dies allerdings nur im Rahmen eines Hochschulseminars und in Kooperation mit der Seminarleitung an. Nach Absprache werden verschiedene Archivalientypen vorgestellt und stehen für Übungszwecke zur Verfügung.

Einzelne Quellenstücke können auch digital für Lehrzwecke bereitgestellt werden.

Nach Wunsch werden auch mögliche Themenfelder oder Fragestellungen für Abschlussarbeiten (Bachelor, Master, Magister)erläutert und Möglichkeiten für Archivrecherchen aufgezeigt. Dies ist natürlich individuell und ohne Seminarbindung möglich.

Teilnehmerzahl: max. Kurs mit 25 Personen

Kosten: keine

Termine und Dauer: individuell


Archivpädagogik-Angebote für Erwachsene: Archivführung durch das Gedächtnis der Stadt

Dieses Angebot richtet sich an Erwachsene, die sich gerne über das Stadtarchiv Lemgo, seine Bestände und Aufgaben im Rahmen einer klassischen Gruppenführung informieren möchten. Zudem besteht die Möglichkeit, eine Archivführung auch zu einem speziellen Thema zu buchen. Im Angebot sind:

  • Hexenverfolgung in Lemgo
  • Juden in Lemgo
  • Hanse und Lemgo
  • Nationalsozialismus in Lemgo
  • Engelbert Kaempfer und Lemgo

Diese thematischen Führungen beinhalten immer eine Präsentation von ausgesuchten Archivalien/Quellen zum gewählten Thema und einer entsprechenden Erläuterung.

Die thematischen Führungen können auch zusammen mit einer Stadtführung gebucht werden. Wenden Sie sich dazu bitte an Lemgo Marketing.

Einzelführungen werden nicht angeboten.

Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Kosten: Die unspezifische Archivführung ist kostenlos, die thematische Führung kostet 3 Euro pro Person. Die thematische Führung mit Stadtrundgang richtet sich nach den Preisen von Lemgo Marketing (siehe dort).

Termine und Dauer: individuell

Stadtarchiv
Süsterhaus
Rampendal 20a
32657 Lemgo
stadtarchiv(at)lemgo.de

Stadtplan (Link)

Leitung:

Marcel Oeben
Tel. 0 52 61 - 21 34 13
Fax 0 52 61 - 21 31 61
m.oeben(at)lemgo.de

Mitarbeiter:

Robin Butte
0 52 61 - 21 32 75
Fax 0 52 61 - 21 31 61
stadtarchiv(at)lemgo.de