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Aktivitäten 2020

Tag der Archive im Stadtarchiv Lemgo - 6. und 8. März 2020

Der Tag der Archive findet bundesweit alle 2 Jahre statt. An diesem Tag oder Wochenende präsentieren sich Archive in der Bundesrepublik Deutschland der Öffentlichkeit. 2020 beteiligt sich auch wieder das Stadtarchiv unter dem diesjährigen Motto „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“ mit folgendem Programm:

Vortrag, 6. März 2020

Uhrzeit: 18:00 Uhr

Thema: Nachrichten von der Front. Feldpostbriefe des Ersten und Zweiten Weltkrieges im Stadtarchiv Lemgo – Vortrag von Marcel Oeben (Stadtarchivar)

Ort: Stadtarchiv Lemgo, Rampendal 20a (hinter der Sparkasse)

Tag der offenen Tür, 08. März 2020

Uhrzeit: 14:00 – 18:00 Uhr, Lesekurs Alte Schriften: 15 und 17 Uhr

Ort: Stadtarchiv Lemgo, Rampendal 20a (hinter der Sparkasse)

Programm:

-    Zurück in die Zukunft ! – Wie soll Lemgo in 20, 25 oder 30 Jahren aussehen?  Alle Besucher haben die Möglichkeit, ihre persönlichen Ideen über die Zukunft der Stadt Lemgo dem Stadtarchiv zur dauerhaften Aufbewahrung – auch anonym - zu übergeben. Möglich sind Texte, Bilder, Fotos, Videos … Diese „Botschaften“ werden bis einschließlich 8. März 2019 18 Uhr im Stadtarchiv in analoger und bis Mitternacht in digitaler Form an stadtarchiv@lemgo.de entgegen genommen und dadurch ein Teil des „Gedächtnisses der Stadt“. Wer will, kann sie sich dann selbst in der Zukunft überzeugen, was sich davon bewahrheitet hat…Weitere Informationen und Teilnahmemöglichkeiten

-    Kleine Schreibwerkstatt für Jung und Alt. Wer gerne mal mit Feder und Tinte in alt-deutscher Schrift (Sütterlin) schreiben will, hat an diesem Nachmittag Gelegenheit dazu. Verschiedene Vorlagen und Beispiele erleichtern die Schreibübungen, die natürlich auch wieder mitgenommen werden dürfen. 

-    Im Zweifel ist es ein „W“ – Alte Schriften im Stadtarchiv. Jeweils um 15 Uhr und 17 Uhr gibt es eine Einführung in das Lesen der Deutschen Schrift des 19. und 20. Jahrhunderts, zumeist als Sütterlin bekannt. An Schriftbeispielen aus dem Stadtarchiv können Sie erste Lesefertigkeiten erwerben. Gerne können Sie auch eigene Texte zur Entzifferung mitbringen.

-    Ansichtspostkarten haben eine lange Tradition. Sie verknüpften die Vorteile von Text- und Bildnachrichten lange vor SMS, Twitter oder Instagram. Außerdem sind sie ein beliebtes Sammelobjekt. Auch das Stadtarchiv Lemgo verfügt über eine Postkartensammlung, die am 8. März erstmals in digitaler Form der Öffentlichkeit im Lesesaal von 14 bis 18 Uhr präsentiert wird und anschließend über die Intranetrecherche im Lesesaal des Stadtarchivs dauerhaft zugänglich bleibt.

Die Veranstaltungen in Lemgo und in den anderen lippischen Kommunen finden Sie auch im Veranstaltungsflyer des Arbeitskreises der lippischen Archive zum Tag der Archive 2020, der dankenswerter Weise vom Landesarchiv NRW gestaltet und finanziert wurde.


Förderinitiative Stadtarchiv startet Quiz zum Tag der Archive 2020!

Die Förderinitiative Stadtarchiv Lemgo bietet am 8. März 2020 zum Tag der Archive ein kleines Quizspiel an! Einfach drei Fragen richtig beantworten, den ausgefüllten und auf der Rückseite unterschriebenen Teilnahmezettel im Stadtarchiv bis 8. März 2020, 18 Uhr abgeben und mit etwas Glück gewinnen. 

Unter den richtigen Lösungen verlost die Förderinitiative Stadtarchiv fünf  Eintrittskarten in das Heinz Nixdorf  MuseumsForum in Paderborn! Dort können Sie mit ihrem Kombiticket die Dauerausstellung zur Informationstechnik und die Sonderausstellung „AUFBRUCH INS ALL – RAUMFAHRT ERLEBEN“ (bis 19. April 2020) besuchen…

Mitmachen lohnt sich also und viel Glück!

Quiz-Fragen:

Von welcher Familie aus Lemgo-Brake sind zahlreiche Feldpostbriefe im Stadtarchiv Lemgo vorhanden?

In welchem Jahr wurde die  deutsche Kurrent- oder Schreibschrift offiziell in Deutschland abgeschafft?

Aus welchen Jahren liegen im Bestand N 4 im Stadtarchiv Lemgo Ansichtspostkarten der örtlichen Schützenfeste vor?

Den Teilnahmezettel und die Teilnahmebedingungen finden Sie hier als PDF-Datei!


Die Vermessung der Lemgoer Feldmark durch Philipp August Merkel (1794 - 1799) - digitale Version

Am 4. Juli des Jahres 1794 beauftragte die Stadt Lemgo den Feldmesser und Forstauditor (Forstgutachter) Philipp August Merckel (1775-1837) mit der Kartierung der gesamten Lemgoer Feldmark und der Erstellung eines dazugehörigen Messbuches, um die auf den Flächen und Grundstücken lastenden Abgaben und Dienste vollständig und verlässlich zu erfassen. Die kolorierte Karte ist gleich zweimal angelegt worden und befindet sich im Stadtarchiv Lemgo (A 347). Einmal liegt sie in gebundener Mappe aus 41 Inselkarten vor. Alle 41 Reviere sind im Maßstab 1:3:000 dargestellt. Als zusammenhängende Übersichtskarte („General-Charte“) in der Größe von etwa 3,30 x 2,80 m ist sie außerdem für den Rat der Stadt angefertigt worden.

Beide Kartenwerke sind in den Jahren 2003/04 von der Kulturinitiative „Frauen für Lemgo“ konserviert und gesichert worden. Das Vorstandsmitglied Hannes Donath im Verein Alt Lemgo hat die Einzelkarte und das Kartenwerk digitalisiert.

Der Arbeitskreis Stadtgeschichte im Verein Alt Lemgo transkribierte 2006/07 das mehr als 200 Jahre alte Messbuch in handgeschriebener Deutscher Schrift. Das Buch hat die
Abmessung von 22 x 33 cm (Kanzleiformat),besitzt 548 Seiten und ist in Leder gebunden. Die vollständige Transkription kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Digitalisat der Einzelkarte

Digitalisate des Kartenwerks

Transkription des Messbuches (PDF, eta 4,5 MB) 

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier...


Kriegsende in Lemgo 1945 - nach den Aufzeichnungen von Friedrich Sauerländer

Das Ende des Zweiten Weltkrieges kam für Lemgo am 4. April 1945, in diesem Jahr (2020) vor 75 Jahren. An diesem Tag nahmen US-Kampfverbände die Alte Hansestadt Lemgo von Hörstmar kommend, nach kurzen, aber teilweise verlustreichen Gefechten ein. Damit endete auch für Lemgo die 12jährige Herrschaft des Nationalsozialismus. Wie erlebten aber die Lemgoer selbst das Einrücken des "Feindes" in ihre Heimatstadt und das Ende des "Dritten Reiches"?

Es liegen durchaus einige Augenzeugenberichte über die damaligen Ereignisse vor, u.a. von Jospeh Wiese (1950 unter dem Titel "Lemgo in schwerer Zeit" veröffentlicht) oder an verschiedenen Stellen von Herbert Lüpke, der die Verhaftung des Lemgoer Bürgermeisters Wilhelm Gräfer und dessen mißglückte Flucht selbst miterlebt hat. Im Sammelband "Zwischen Angst und Befreiung. Zeitzeugen berichten über das Kriegsende 1945 in Lippe" (1995 erschienen) gibt es veröffentlichte Berichte und Erinnerungen von Elisabeth Köster, geb. Köstering und Ernst-August Rullkötter.

Bisher wenig beachtet wurden die tagebuchartigen Aufzeichnungen des Lemgoer Bürgerschulrektors und Heimatforschers Friedrich Sauerländer (1874 - 1967). Friedrich Sauerländer wurde am 25. April 1874 als Küstersohn in Lemgo geboren. Von 1891 bis 1894 besuchte er das Lehrerseminar in Detmold. Sauerländer trat später eine Nebenlehrerstelle in Lieme an, bevor er 1900 als Nebenlehrer nach Lemgo an die Bürgerschule wechselte. 1901 wurde er Hauptlehrer in Lemgo. Im Sommer 1902 heiratete er Berta Koch. Von 1924 bis zu seiner Pensionierung 1938 war er Schulleiter der Bürgerschule Echternstraße. Von 1939 bis 1945 half er, aufgrund des Lehrermangels, noch einmal jahrelang aus. Nebenberuflich unterrichtete Sauerländer Schüler am Technikum, und gab auch an der Abendfortbildungsschule der Handelskammer Kurse in Buchführung und Korrespondenz. Von 1911 bis 1942 war er Organist in der Kirchengemeinde St. Nikolai. Daneben verfasste er unzählige Artikel und Aufsätze über Heimat- und Familiengeschichte.

Aus seinem Nachlass haben sich maschinenschriftliche Aufzeichnungen erhalten, die chronologisch angelegt worden sind. In ihnen schildert er seine Eindrücke aus der Kriegszeit, die Schicksale aus der Familie und dem Verwandten- und Bekanntenkreis sowie Nachrichten aus Feldpostbriefen, die ihn erreichten. Sein Wissen schöpfte er aus eigener Anschauung, aus mündlichen und schriftlichen Berichten, teilweise natürlich nur Gerüchten. Seine darstellung ist dadurch sicherlich subjektiv gefärbt, was aber auch den Reiz seiner Schilderungen ausmacht. Die Eintragungen, die er wohl direkt mit der Schreibmaschine anfertigte, sind im Stadtarchiv als einfache S/W-Kopien unter der Signatur Bib. 7356/4 vorhanden. Die Originale befinden sich noch in Privatbesitz. Die Qualität der Seiten lässt zu wünschen übrig, zum einen, da es sich um Kopien handelt, zum anderen, da anscheinend Sauerländer gerade in den letzten Kriegstagen das Farbband der Schreibmaschine zur Neige ging und er erst später Ersatz beschaffen konnte. Teilweise sind deswegen einzelne Buchstaben und Worte nur schwer lesbar.

Nachfolgend sollen die tageweisen Eintragungen zwischen dem 2. und 18. April 1945 in digitaler Reproduktion zwischen dem 2. und 18. April 2020 wiedergegeben werden....


Fürstin Pauline und die Pocken - ein kleiner Beitrag zum Pauline-Jahr 2020

"Es ist die Pflicht, die jedem Menschen obliegt, der in gesellschaftlicher Verbindung lebt, oder mit mehreren Menschen an einem Ort wohnt, durchaus entgegen, seine Nebenmenschen irgend einer Gefahr auszusetzen, die ihnen nachtheilig oder gar tödtlich werden kann. Kein Bewohner einer Stadt, eines Dorfs oder irgend eines Orts, wo mehrere Menschen zusammen wohnen, hat also das Recht, das ansteckende Gift einer Krankheit an diesen Ort zu bringen, vielmehr ist er es seiner Pflicht gegen die menschliche Gesellschaft, in der er lebt, schuldig, alles, was in seinen Kräften steht, zur Abhaltung desselben beyzutragen." (Verordnung, die Inoculation der Blattern betreffend, von 1799,in: Landes-Verordnungen der Graffschaft Lippe, 4. Bd. Lemgo 1801, S. 187).

Diese uns heute erschreckend aktuell erscheinende Mahnung aus dem Jahr 1799 steht im Zusammenhang mit dem Kampf gegen die seit der Antike in Europa (und seit der Entdeckung der "Neuen Welt" auch in Amerika und Australien) grassierenden Seuche der Pocken (damals auch Blattern genannt). Weiterlesen...


„... ein stiller Hain heiliger Erinnerungen ...“ – 200 Jahre Friedhof Rintelner Straße. Führung über den städtischen Friedhof mit Manfred Behrend

Wann: Sonntag, 27.09.2020, 15:00 Uhr,  Treffpunkt: Friedhofseingang (Hinter dem Friedhof).

Der heutige Friedhof an der Rintelner Straße verdankt seine Entstehung einer maßgeblichen Initiative der lippischen Fürstin Pauline, die von 1818 bis zu ihrem Tod 1820 Bürgermeisterin der Stadt Lemgo war. Zur Realisierung des für sie wichtigen Projektes steuerte sie sogar Geld aus ihrer Privatschatulle bei. Am 23. Juni 1820 wurde der neue Friedhof an der Rintelner Straße feierlich eingeweiht. Die bisherigen innerstädtischen Grabstätten der Kirchhofe entsprachen nicht mehr den modernen Anforderungen an ein zeitgemäßes Bestattungswesen, so dass Orte außerhalb, am Rande der Stadt, gesucht wurden. Den Ursprüngen, der späteren Entwicklung im Laufe der zwei Jahrhunderte und den (baulichen) Besonderheiten des Friedhofes geht Manfred Behrend, der sich seit mehreren Jahren intensiv mit der Geschichte des Friedhofes beschäftigt hat, im Rahmen seiner Führung zum 200. Todesjahr der Fürstin Pauline nach.

Da eine Rückverfolgbarkeit des Teilnehmerkreises (max. 10 Teilnehmende) erforderlich ist, wird um Voranmeldung (Vorname, Name, Adresse, Telefonnummer) unter stadtarchiv(at)lemgo.de oder Telefon 05261/213275 bis zum 26.09.2020 gebeten. Falls es mehr als 10 Teilnehmer geben sollte, wird eine Warteliste nach der Reihenfolge der Anmeldungen geführt und ein zweiter Termin angeboten. Der Abstand bei der Führung ist wie im öffentlichen Raum üblich einzuhalten, eine Mundnasenschutz-Maske ist nur innerhalb der Friedhofskapelle zu tragen.


Kläschen in den 1960er Jahren - ein Blick in das Fotoarchiv Ohle

In diesem Jahr  fällt das traditionelle Kläschen in Lemgo aufgrund der COVID-19 Pandemie aus! Trotzdem müssen wir nicht ganz auf Kläschen verzichten. Im Fotoarchiv Ohle (Depositum des Vereins Alt Lemgo/Mische im Stadtarchiv Lemgo) haben sich Diaserien aus den 1960er Jahren mit Impressionen des damaligen Marktgeschehens erhalten. Die entsprechenden Diaaufnahmen wurden durch das Stadtarchiv digitalisiert und stehen nun online im Netz. Vielleicht kommt dadurch doch noch etwas "Kläschen-Stimmung" auf, wenn auch nur zu Hause vor dem Bildschirm...

Links zu den Dia-Serien:

Diafolge N 9/001 (1962)

Diafolge N 9/002 (o. D., 1960er Jahre)

Diafolge N 9/003 (1965)


Vor 40 Jahren - Besuch der britischen Queen in Lemgo, 4.12.1980

Am 4. Dezember 1980 - vor 40 Jahren -  besuchte die britische Königin Elisabeth II. das Erste Bataillon The Royal Welsh Fusiliers in der Stornoway-Kaserne in Lemgo. Es war das erste Mal, dass sie als Ehrenoberst "ihr" Regiment besuchte. In der örtlichen Presse war bereits von einem „Jahrhundertereignis“ die Rede, obwohl der Schwerpunkt des Besuches weniger bei der Stadt als auf den Aufenthalt bei den Soldaten lag. Dazu gehörten die Inspektion einer Ehrengarde, der Besuch der britischen Grundschule und die Unterkünfte der Soldaten. Nach dem Ablaufplan hielt sich die Königin nicht länger als knappe 25 Minuten im Lemgoer Ratshaus auf, während der gesamte Besuch mit etwa knapp sechs Stunden geplant war.

Trotz des kurzen Aufenthaltes ihrer Majestät wurden zahlreiche Fotoaufnahmen (S/W und farbig) angefertigt, v. a. während des Aufenthaltes im Rathaus, deutlich weniger vom eigentlichen Truppenbesuch in der Kaserne. Bei der laufenden Digitalisierung des Fotobestandes (Positive/Papierabzüge) im Stadtarchiv werden diese Aufnahmen archivisch bewertet und eine Auswahl der besten Fotoaufnahmen (z. B. nach Motiv, Beispielhaftigkeit und Qualität) digitalisiert, signiert, in der Archivdatenbank erfasst und fachgerecht für die Lagerung im Archivmagazin verpackt, um dauerhaft erhalten werden zu können.

In den vorbereitenden Anweisungen für den Besuch der Königin gab es den ausdrücklichen Hinweis, Jackett, Oberhemd und Krawatte zu tragen. Die beim Besuch entstandenen Aufnahmen zeigen, dass sich alle Anwesenden daran gehalten haben. Die Königin durfte zudem nicht mit Glas fotografiert werden und man durfte sich ihr mit der Kamera nicht mehr als vier Meter nähern. Aus der Lemgoer Partnerstadt Beverley waren auch die dortige Bürgermeisterin Audrey Longdale und der Stadtdirektor Thomas ebenfalls anwesend, um ihr Staatsoberhaupt im Ausland zu begrüßen.

Siehe zum Besuch der Queen in Lemgo auch den Vortrag des Stadtarchivars Marcel Oeben zum Neujahrsempfang der Alten Hansestadt Lemgo am 19.01.2015.

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